Pre Workout Booster Vergleich

Test – Welcher Booster ist der beste?

Du bist auf der Suche nach dem besten Trainingsbooster (auch: Pre-Workout-Booster) und hast bei all den Produkten, die es mittlerweile gibt, den Überblick verloren? Du weißt nicht, auf welche Inhaltstoffe du beim Booster-Kauf achten musst, um das Maximum aus deinem Training rauszuholen? Da bist du nicht der einzige, denn viele Athleten kaufen ihre Supplements auf Basis von Empfehlungen oder lassen sich von Marketing-Lügen beeinflussen. Damit dir das nicht passiert, haben wir die bekanntesten Booster von Karl Ess, Patrick Reiser, Mischa Janiec, Ralf Sättele, Mic Weigl & Co getestet.

trainingsbooster test

Außerdem haben wir in unserem Ratgeber viele nützliche Informationen zum Thema Pre-Workout-Booster zusammengetragen, unter anderem wie du dir einen Booster selber machst, was die einzelnen Inhaltsstoffe bewirken, wie sie dosiert sein sollten und welche wirklich wichtig sind und von welchen Produkten du unserer Meinung nach eher Abstand nehmen solltest und weshalb.

Die 10 besten Trainingsbooster

Nachfolgend sind die besten, härtesten und stärksten 10 Trainingsbooster aufgeführt, die es in unser Ranking geschafft haben. Wie genau wir getestet haben und was unsere Kriterien waren, erfährst du unten. Wenn du bereits Erfahrungen mit Boostern gemacht hast, bitten wir dich, an unserer Pre-Workout-Booster-Umfrage teilzunehmen.

Für Neugierige geht’s hier direkt zum Testsieger ——>   zum Testsieger

 

Unser Ranking

#2 ProFuel Tunnelblick

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#4 ZEC+ Kickdown 2.0

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#5 GN Labs Narc Genesis

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#7 BSN N.O.-Xplode 3.0

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#8 Cellucor C4 Extreme

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#9 Muscle Pharm Assault

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#10 Scitec Nutrition Hot Blood 3.0

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Booster-Vergleich – so haben wir getestet

Die Bewertung von Trainingsboostern ist, so wie die Bewertung von anderen Supplementen, zu einem großen Teil subjektiv. Rein objektiv kann man eigentlich nur die Inhaltsstoffe analysieren – die Wirkung variiert von Person zu Person und hängt zudem noch von Faktoren wie der Tagesform ab. Wenn man sich extrem schlecht fühlt oder gar krank ist, wird auch der beste Booster nicht helfen. Hat man beispielsweise nur schwache Kopfschmerzen und ist ein bisschen von Arbeit oder Schule gestresst, kann ein Trainingsbooster wahre Wunder bewirken und einem trotzdem ein gutes Training ermöglichen. Fühlt man sich ohnehin schon großartig, wird das richtige Pre-Workout-Supplement schnell zum Katalysator für neue persönliche Rekorde.

Ein anderer extrem wichtiger Faktor ist das Körpergewicht – eine Person, die 95kg wiegt, wird ein und dieselbe Dosierung des gleichen Boosters ganz anders wahrnehmen als jemand, der 60kg auf die Waage bringt. Einige werden dieses Phänomen bereits beim Alkoholkonsum beobachtet haben – während der eine noch fröhlich und munter ist, liegt der andere bereits unterm Tisch. 😀 Erfreulicherweise geben manche Booster-Hersteller sogar nach Körpergewicht gestaffelte Einnahmeempfehlungen. Um noch ein paar andere Faktoren zu nennen: bisherige Nahrungsaufnahme vor dem Booster-Konsum, Abstand zur letzten Mahlzeit, Ausmaß der persönlichen Koffein-Toleranz und eventuelle Mikronährstoff-Mängel.

Ihr seht, die subjektive Wahrnehmung der Wirkung von Fitnessboostern hängt von sehr vielen Umständen ab. Zusätzlich erschwert wird ein objektiver Vergleich dadurch, dass Trainierende unterschiedliche Erwartungen an einen Trainingsbooster haben. Die einen erwarten einen prallen Pump, während anderen vielleicht der mentale Fokus wichtiger ist. Deshalb haben wir uns gedacht, wir bewerten in 5 Kriterien:

 Boost – Wie gut ist der mentale Fokus?

 Pump – Habe ich einen prallen Pump und bin stärker?

 Geschmack & Löslichkeit – Eklig oder delikat?

 Inhaltsstoffe – Ist alles Wichtige enthalten?

 Preis-Leistungs-Verhältnis – Lohnt sich der Kauf?

Diese Kriterien dürften alles Wichtige umfassen. Zur besseren Anschaulichkeit haben wir unter die einzelnen Testberichte Reviewboxen eingefügt, die die Bewertung der einzelnen Kriterien graphisch darstellen und nochmal Pro- und Kontra-Argumente auflisten. Darunter findet ihr Links zu den günstigsten uns bekannten Angeboten. Bestellt ihr darüber, erhalten wir, ohne dass euch zusätzliche Kosten entstehen, eine kleine Provision, mit der wir unter anderem das Webspace-Hosting bezahlen.

Zum Testverfahren an sich ist zu sagen, dass wir von den meisten Boostern die kleinste erhältliche Verpackungsgröße bestellt haben, außer natürlich wenn man bei einer größeren Menge enorm sparen konnte. Dann haben wir jeden Booster eine Woche getestet, was bei 3 Personen, die jeweils 3 mal pro Woche trainieren, 9 Tests pro Produkt ausmacht. Das dürfte für eine faire Bewertung reichen. Dabei haben wir natürlich keinen Hersteller bevorzugt. Uns ist es egal, von wem ein Supplement stammt – außerdem wird unsere Bewertung letztendlich nicht über Insolvenz oder Wachstum eines Unternehmens entscheiden. 😀

Dazu kommt, dass wir durch unsere jahrelange Erfahrung im Fitness- und Ernährungsbereich in der Lage sind, die Trainingsooster objektiv anhand der enthaltenen Inhaltsstoffe analysieren zu können. Deswegen haben es auch nur Booster, die die jeweiligen Mengen ihrer Zutaten transparent auf dem Etikett ausweisen, auf die ersten Plätze unseres Rankings geschafft.

 

Brauche ich überhaupt einen Booster?

Eine gute Frage, denn man sollte eben nicht blind jedes Supplement kaufen und der Nahrungsergänzungsmittel-Industrie das Geld in den Rachen werfen. Besonders, wenn du erst mit dem Training angefangen hast, solltest du erstmal an anderen Stellschrauben, wie dem Training, der Ernährung und der Regeneration, drehen. Das sind immer die 3 Säulen, um die sich alles andere aufbauen sollte. Man kann Supplements als Stützen für diese Säulen sehen. Sind diese Säulen allerdings noch gar nicht da, kann auch nichts gestützt werden.

Das heißt aber nicht, dass du nicht auch als Anfänger einen Booster benutzen darfst. Allerdings kennst du dann vermutlich deinen Körper noch nicht so gut wie jemand, der sich bereits jahrelang mit Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln sowie deren Wirkungen befasst und vieles ausprobiert hat. Du solltest dich dann langsam rantasten – zu viel Koffein beispielsweise kann unangenehme Folgen haben, wenn du dich aber an die Einnahmeempfehlung der Hersteller hälst, kann dir – vorausgesetzt du bist gesund – nichts passieren. Wenn du ganz sicher gehen willst, sprich vorher mit einem Arzt über deine Pläne. Ein Workout-Booster wird jedenfalls auch einem Trainingsanfänger helfen.

pre-workout-booster

Vorallem aber sind Booster für Sportler geeignet, die alles aus sich rausholen und ihr volles Potential ausschöpfen wollen, sprich: maximale Kraft, bestmögliche Kraftausdauer, hervorragende Sprintleistungen, den größtmöglichen Pump, optimalen mentalen Fokus und volle Konzentration. Wir sind einfach mal so frei und behaupten, dass fast jeder der muskel- oder krafttechnisch sein naturales Limit erreicht und somit sein genetisches Potential voll ausgeschöpft hat, irgendwann während seiner „Reise“ mal zu aufputschenden Mitteln gegriffen hat, sei es auch nur der Espresso nach einem anstrengenden Arbeitstag. Das ist auch kein Schummeln, da man ja nichts illegales oder übertriebenes nimmt, sondern lediglich mit natürlichen Wirkstoffen seine bestmögliche Leistung abruft.

Zusammenfassend kann man sagen, dass ein Booster für Sportler definitiv geeignet ist, bei denen das Fundament bereits stimmt und die…:

…morgens trainieren

…100% statt 90% erreichen wollen

…öfter nach der Arbeit, Schule oder Uni kaum Energie fürs Training haben

…einen legalen, natürlichen Vorteil wollen.

Alles was du wissen musst – in unserem Ratgeber

Diverse Fragen zum Thema Pre-Workout-Supplements bekommen wir immer wieder gestellt. Deshalb dachten wir uns es wäre sinnvoll, die am häufigsten vorkommenden Fragen in einem Ratgeber-Format zu beantworten. Wenn dir noch etwas unklar ist, kontaktiere uns gerne per Facebook oder in den Kommentaren!

Sind Pre-Workout-Booster nicht gefährlich?

Kurz: Nein. In Deutschland gelten (im Gegensatz zu anderen Ländern) für Nahrungsegänzungsmittel sehr strenge Richtlinien. Sogar so streng, dass manche Inhaltsstoffe eher zu niedrig als zu hoch dosiert sind und somit ihre positive Wirkung kaum entfalten können. In den USA hingegen nimmt man das alles nicht ganz so genau – hier hat es bereit einen Todesfall gegeben, der der Einnahme von Trainingsboostern zugeschrieben wird. Allerdings war das kein normaler Booster, sondern es war der Stoff DMAA enthalten, welcher extrem potent ist und amphetaminähnliche Wirkungen hat.

Einer davon war Jack3d. Bodybuilder, die Jack3d benutzten, schwärmten regelrecht davon und glaubten, nun endlich den heiligen Gral unter den Trainingsboostern gefunden zu haben. Zwar stellt DMAA eine enorme Unterstützung beim Training da, aber es kann eben auch zu Bluthochdruck, Depressionen und vor allem Herz-Kreislauf-Problemen führen. Erst nachdem Jack3d schon Jahre auf dem Markt war, fanden Forscher bei einer unabhängigen Analyse heraus, dass DMAA enthalten war. Kurz darauf wurde Jack3d verboten.

Es ist extrem unwahrscheinlich, dass solch ein Trainingsbooster es in Deutschland überhaupt schaffen würde, auch nur einen Tag auf dem Markt erhältlich zu sein. Dafür wird Supplement-Herstellern viel zu genau auf die Finger geschaut. Du musst also keine Angst vor negativen gesundheitlichen Folgen haben, wenn du planst, einen Booster zu benutzen. Wenn du uns jetzt noch nicht glaubst, dann schau mal hier für mehr zu diesem Thema. 😉

Wie dosiert man Trainingsbooster richtig?

Das lässt sich so pauschal nicht beantworten und hängt sehr stark vom jeweiligen Produkt und dessen Zusammensetzung sowie von Faktoren wie deinem Körpergewicht oder deiner Koffein-Toleranz ab. Nur 2 Empfehlungen kann man allgemein geben:

  1. Taste dich lagsam an deine optimale Dosis heran
  2. Befolge (erstmal) die Einnahmeempfehlung des Herstellers

Wer noch gar keine Erfahrung mit Trainingsboostern hat, sollte immer erstmal langsam anfangen. Zwar wird dir auch eine Koffein-Überdosis nicht gefährlich werden, wenn du ansonsten gesund bist – sie fühlt sich allerdings auch nicht gerade schön an. Wenn du gar nicht bis selten Koffein konsumierst, probiere erstmal wie du auf die Hälfte der vom Hersteller empfohlenen Portionsgröße reagierst. Bist du geübter Kaffee-Trinker, kannst du gleich mit der ganzen empfohlenen Dosis starten. Des Weiteren ist die Wirkintensität der meisten Inhaltsstoffe auch von deinem Körpergewicht abhängig. Was für einen männlichen, 95kg schweren Kaffee-Trinken längst nicht ausreicht, kann für ein koffeinempfindliches, 50kg wiegendes Mädchen schon fast zu viel sein. Die Empfehlungen der Hersteller sind meist für ca. 70kg schwere Sportler gedacht. Wiegst du mehr oder weniger, solltest du nachjustieren.